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Das Andere Hoi An

Nachdem wir unserer morgendliches Fruehstueck genossen haben, sind wir erstmal Richtung Pool gewackelt. Es sollte ein richtig klassischer Pool Tag werden. Gegen Mittag sind wir zum Restaurant neben dem Hotel gegangen und haben uns nach dem anstrengendem Vormittag xD den Bauch vollgeschlagen. Danach ging es wieder Richtung Pool. Ganz klassisches Business eben :)

Hoi an pool

Dort haben wir ein Muenchner Paerchen getroffen. Es kam rasch zum Erfahrungsaustausch. Seine beste Story war: Er kam frisch in Hanoi an und hatte dementsprechend noch keinen Plan von den Preisen vor Ort. Eine Frau hat ihm Ananas angedreht, und der Trottel hat einfach die volle Potte hingehalten. Was macht die Frau? Ist doch klar, sie nimmt sich den groessten Schein. 500.000 Dong (ca. 18 Euro). Wir beide haben nach harten Verhandlungen in Hanoi 10.000 bezahlt. (Einheimische zahlen wohl 5.000-15.000 Dong) Nach 5 min hat er dann gemerkt, was ihm grad passiert ist. Ab diesem Punkt war er sensibilisiert fuer weitere Verhandlungen xD. Alles in allem super nette Leute. Er vertickt Neuwagen (VW) an die solvente Klientel am Tegernsee. Scheint zu laufen. xD

Dann fing es mit leichtem Regen an. Das hielten wir noch eine weile aus am Pool, doch dann ging auch uns der Regen auf den Sack und wir sind aufs Zimmer gefluechtet. Dank der Deutschen Welle, ging dort die grosse Chillerei weiter. Bis uns der Hunger wieder in das Restaurant nebenan trieb, wo wir von Anfang an, vom netten Besitzer Discount erhielten (Kundenbindungsmassnahmen hat er schon mal irgendwo gehoert).

Da der Regen nicht wirklich aufhoeren wollte, beschlossen wir, dass die Beachparty im wahrsten Sinne des Wortes, ins Wasser faellt. So zogen wir wieder Richtung Altstadt und begannen mit dem Barhopping. Die meisten enttauschten uns ueberdeutlich. Zum Schluss landeten wir im Volcano Club. Das sollte sich hier als beste Adresse in der Stadt herausstellen. Die Preise waren wirklich moderat und die Leute alle cool drauf. Schon nach kurzer Zeit tanzten die ersten Lady's auf dem Billardtisch. Im grossen und ganzen ganz nett anzusehen xD. 

Ach so, mal so nebenbei. Wir trafen auch einen Deutschen namens Felix. Er war zufaelligerweise im gleichen Hotel wie wir in Hue. Er erzaehlte uns, das die Belegschaft dort von zwei trinkfesten Deutschen erzaehlt hat, die ihnen jeden Abend das Freibierfass leer gesoffen haben. Aber er in einem klagenden Ton. Naja gut, wenn man 2 Deutsche zum Freibier trinken einlaed, sollte man auch mit den Kosequenzen leben koennen xD. Uns wars egal, wir hatten Spass :) Ihr koennt euch nicht vorstellen, wie wir gelacht haben, als wir das gehoert haben.

Die Musik wurde leider mit dem Verlauf des Abends schlechter. So machten wir uns auf zum Dj und fragten, ob wir nicht seinen Job ein wenig uebernehmen koennen. Zack waren wir am Musik auflegen. Schwups war ein Set von Thomas Lizarra am Start und der Abend wurde nochmal richtig gut. Die Berliner Technoszene ist halt doch die beste :)

Aber es wurde auch wieder aergerlich. Ploetzlich stuermte ein Baguette-Fresser (Franzacke) das Pult und legte irgendwelche Mickey Maus Musik auf. Am liebsten haetten wir ihn direkt lebendig begraben. DIESER LUTSCHER! 

Alles in allem war das vielleicht auch nicht schlecht so. Es war bereits 4:30 Uhr. Wir machten uns dann schleunigst auf den Weg zurueck zum Hotel, wo wir mal wieder Guerilla maessig ins Hotel einsteigen mussten, da um die Zeit alles verbarrikadiert war. Mal wieder Selbstbedienung an der Rezeption und schwupp die wupp waren auch wir im Zimmer. 

Nach 4 Stunden Schlaf machten wir uns torkelnd auf den Weg zum Fruehstueck. Fuck, die Menschen um uns herum waren alle nur schwer zu ertragen xD. Mit dem Essen im Bauch bekamen wir wieder leichte Hochgefuehle und wir verlegten den weiteren Schlaf an den Pool. Leider war vom Alkohol dann doch noch etwas zu viel drin xD. Das Ende vom Lied ist, wir sind beide verbrannt :D. Einer hinten rum, einer vorne rum xD.

Wir assen noch Mittag direkt am Pool (so gegen 2) und leckten dann unsere Wunden im nuechternen Zustand auf dem Zimmer. Spaeter ging es wieder in die Altstadt. Wir wollten unbedingt noch zum Morning Glory Restaurant. Wir sollten nicht enttauscht werden. Absoluter Knaller. Hochzufrieden sind wir noch 2 Bier trinken gegangen. Eigentlich sollten es noch mehr werden, aber da uns so ein schwuler Kellner die ganze Zeit betatscht hat, wollten wir nur noch zurueck zum Hotel. Uns tat sowieso alles weh, somit fiel die Entscheidung leicht. Der Typ haette sich fast ein paar gefangen, aber nachdem wir sagten "NO TOUCH PLEASE" lies er auch von uns ab. Wir guckten dabei auch nicht gerade freundlich. Wahrscheinlich haetten wir danach unsere Ruhe gehabt. Interessierte uns nicht mehr, wir hatten einen starken Fluchtreflex wegen dem Gaylord.

 

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