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Dienstag, 13.11.12 Angkor allein mit Tuktuk

 

Nachdem wir gestern mit Guide schon um 8 gestartet waren, aber um 15 Uhr im Hotel zurück waren, haben wir uns entschlossen, es heute ruhiger anzugehen. Also „ausschlafen“ bis 8 … 8:30 Uhr, frühstücken und weil‘s so warm ist, erst einmal baden zum Runterkühlen. Gegen 10 sind wir abfahrbereit, gehen runter an die Rezeption und lassen unseren 1. TukTuk-Fahrer (vom Bus) anrufen. Mr. Chi will in 10 bis 15 min kommen. Ok. Den Moment warten wir in der Hotellobby. Er kommt nicht, aber sein Bruder (sagt der neue. Aber vorgestern klang unser Fahrer auch ziemlich krank, es könnte schon sein, dass er heute nicht fahren kann.). Er scheint aber auch ganz nett und pfiffig zu sein und spricht auch etwas englisch. Wir sprechen noch kurz über die Route (petite circiut) und übers Geld. 12 Dollar für den Tag findet er ok. Und schon geht’s los. Alles läuft wie am Schnürchen. Tickets for 1 Day gibt’s auf der Rückseite. 1x Lächeln jeder, 20 Dollar / Person. Und schon haben wir wieder unser persönliches Tagesticket. Als erstes wollen wir auf den Berg mit Phnom BakhengBild-Kambodscha-683. Bild-Kambodscha-685Das ist gleich hinter dem Eingang neben Angkor Wat und wir wandern schön langsam einen schönen schattigen und ruhigen Weg die 65 m hoch. Der TukTuk –Fahrer wartet unten. Hier sind nur ganz wenige Leute und wir sind fast allein. Unterwegs und oben haben wir einen schönen Blick auf den westlichen Barray und oben auch auf Angkor Wat. Wir fotografieren und genießen. (Zum Sonnenuntergang müssen sich Tausende von Touristen hier versammeln – wegen des schönen Sonnenuntergangs und Angkor Wat.) Gottseidank, dass jetzt nicht die Sonne untergeht. Als nächstes fährt er uns zu Angkor Thom. Diesmal ist keine Völkerwanderung am Eingangstor unterwegs und wir können in aller Ruhe erst noch mal die vielen Gesichter fotografierenBild-Kambodscha-714. Bild-Kambodscha-706Dann lässt er uns am Bayon raus und erklärt uns, wo er dann am Ausgang auf uns warten wird. Wir waren zwar schon gestern hier, aber es ist auch beim 2. Mal noch toll. Vor allem, weil wir fast allein sind bei den vielen Gesichtern. Wir bleiben heute unten und ersparen uns den schweißtreibenden Aufstieg zum obersten Heiligtum. Hier nur so rumzuschlendern ist wundervoll. Bild-Kambodscha-746Am Baphnon vorbei, weiter zum königlichen Palast / Tempel (Phimeanakas) – ok, wir waren wir gestern auch schon – auf der Suche nach der ElefantenterrasseBild-Kambodscha-750Bild-Kambodscha-754 verirrt sich erst mal eine dicke Spinne auf meinen Hute (den ich doch erst am Stadteingangstor von Angkor Thom gekauft habe. Am Ende finden wir auch die Elefantenterrasse. Die ist soooo groß, die kann man nicht übersehen. Nach längerem Suchen finden wir dann auch unserenBild-Kambodscha-767 Fahrer (wahrscheinlich war es eben so schön leer, weil’s Lunchzeit war.) und fahren weiter.Bild-Kambodscha-548 

- Wat Thommanon 
- Chaosay Tevoda (Shiva geweiht)
- Wat Keo mit den sehr steilen Stufen, unvollendet, weil Prasat und Türme ohne Dekor 

Am Ende vom Petit Circiut gehen wir dann doch noch einmal zum Durchlaufen zu Angkor Prohm zu den großen BäumenBild-Kambodscha-778. Und dann erwischt uns der Regen im RegenwaldBild-Kambodscha-785. Es gibt allerlei „Unterstände“, meist tropft’s auch von oben ein bißchen. Aber am Ende wissen wir, warum es überall diese Holzstege gibt. Eigentlich wollten wir noch einen Tempel nehmen, aber durch den Regen ist es nun so spät (3/4 4), dass wir uns entschließen zurückzufahren. Wir wollen ja noch baden und anstrengend genug war es und gesehen haben wir so viel, dass es reicht für heute.

Am Hotel hat Werner erst einmal Hunger und wir gehen mal rechts rum ums Hotel und sind in einer bisher nicht bekannten Stadt. (und ein Laden „Pho“ gleich um die Ecke). Tja, zu früh gefreut, die Suppe müssen sie erst vorbereiten… aber gebratene Nudel mit Gemüse gibt es schon. Sehr lecker. Als wir es endlich an den Pool geschafft haben (vorher erst noch duschen und ein paar Sachen waschen) ist es schon dunkel. Aber das ist ja egal – iss ja nicht kalt. Eigentlich wollten wir Abendbrot heute in der Nähe essen, aber, hintern Hotel ist zwar moderne Stadt, aber nicht eine Kneipe für uns. Ein Groß-Restaurant mit Show (es sitzen sehr viele Asiaten drin) und so laufen wir doch weiter…. Und sind am Ende wieder in der Touri-Altstadt. Ich hatte mich vorhin nochmal mit Malarone belesen – heute müssen wir die erste nehmen. Naja, mir ist nicht einerlei, aber nach dem Essen schlucken wir es todesmutig. (Morgen sind wir schließlich angekündigte 6-7 Stunden auf einen Boot ohne Klo!)

(Es gibt eine gute Meldung – scheint uns zu bekommen. Wir haben jedenfalls bisher (14.11. 10 Uhr ) keine Probleme. Und können ergänzen – hatten wir bis zum Schluss nichts!)

 

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